Wie möchtest du deine Preise angeben?

Netto Brutto Ich bin Kleinunternehmer

# Bezeichnung Menge Ust. in % Einzelpreis € Preis in €
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Netto: 0,00 €
7% Umsatzsteuer: 0,00 €
19% Umsatzsteuer: 0,00 €

Gesamt: 0,00 €



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Rechnungen schreiben Online – Anleitung

Mit rechnung-schreiben.de ist es einfach, Rechnungen zu schreiben. Mehr Infos zu den Pflichtangaben einer Rechnung sowie zum Schreiben und Übermitteln von elektronischen Rechnungen findest du weiter unten. Nun aber zu unserem Online-Tool: Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie es funktioniert und auf was du beim Ausfüllen achten solltest.
WICHTIG: Während dem Ausfüllen der Rechnung solltest du im Browser nicht auf den „Zurück-Button“ klicken – sonst gehen deine Angaben verloren.

  1. Wähle zunächst aus, wie du deine Einzelpreise angeben möchtest. Du hast die Möglichkeit, den Nettopreis, also den Preis ohne Umsatzsteuer, oder den Bruttopreis anzugeben. Die Höhe der Umsatzsteuer wird automatisch berechnet. Wenn du ein Kleinunternehmer bist, fällt die Umsatzsteuer weg – mehr Infos dazu findest du unten.
  2. Trage den Namen und die vollständige Anschrift sowohl deines Unternehmens, als auch des Rechnungsempfängers („Max Mustermann“) und das Ausstellungsdatum der Rechnung ein. Es folgt eine eindeutige Rechnungsnummer, die einem Zahlenkreis zugeordnet werden kann.
  3. In der nachfolgenden Tabelle trägst du die Menge und Bezeichnung der gelieferten Waren oder Umfang und Art der erbrachten Leistungen ein. Mit einem Klick auf + oder - kannst du Waren hinzufügen oder löschen. Wähle für jede Ware oder Leistung den geltenden Steuersatz aus. Mehr zum Thema Umsatzsteuer erfährst du weiter unten.
  4. Der Gesamtpreis der Waren/Leistungen, der Netto- und Bruttobetrag werden nun automatisch für dich berechnet. Auch die Umsatzsteuer errechnet unser Online-Tool selbstständig.
  5. Fast geschafft! Trage nur noch deinen Namen ein (eine Unterschrift ist nicht notwendig) sowie deine Bankdaten, Anschrift und deine Steuernummer bzw. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Prüfe anschließend alle Daten auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Deine Rechnung ist nun bereit für den Versand! Du kannst sie entweder als PDF herunterladen oder aber direkt per E-Mail an den Empfänger versenden.

Bestandteile einer Rechnung

Damit deine Rechnung alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt, muss sie bestimmte Bestandteile enthalten, denn nur vollständige und korrekte Rechnungen werden vom Finanzamt akzeptiert. Die erforderlichen Angaben einer Rechnung sind im §14 des Umsatzsteuergesetzes festgelegt.

Zu den Pflichtangaben gehören der vollständige Name und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmens sowie des Leistungsempfängers. Hinzu kommt die vom Finanzamt erteilte Steuernummer des Rechnungsstellers beziehungsweise die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, die vom Bundesamt für Steuern erteilt wurde. Außerdem muss die Rechnung ein Ausstellungsdatum und eine eindeutige Rechnungsnummer enthalten, die einem Nummernkreis zugeordnet werden kann. Weiterhin sind die Menge und Bezeichnung der gelieferten Waren oder Umfang und Art der erbrachten Leistung sowie der Zeitpunkt der Warenlieferung oder der Leistungserbringung zu kennzeichnen. Zudem muss das Entgelt, aufgeschlüsselt nach Steuersätzen, sowie der geltende Steuersatz und der Steuerbetrag aufgeführt werden. Wird für die erbrachte Leistung oder für die gelieferte Ware keine Steuer erhoben, so ist ein Hinweis erforderlich. Ein weiterer wichtiger Bestandteil einer Rechnung ist die Bankverbindung des Zahlungsempfängers.

Das Finanzamt ist seit 2004 deutlich strenger, wenn es um Rechnungen geht, was oftmals dazu führt, dass bei unvollständigen oder nicht korrekten Rechnungen der Vorsteuerabzug verweigert wird. Um Ärger mit dem Finanzamt und dem Kunden zu vermeiden, solltest du also immer darauf achten, dass deine Rechnungen vollständig und korrekt sind. Wenn du unser Online-Tool benutzt, bist du auf der sicheren Seite.

Kleinbetragsrechnungen
Für Rechnungen, deren Gesamtbetrag einschließlich Umsatzsteuer 150 Euro nicht übersteigt, gelten vereinfachte Regelungen. Diese sogenannten Kleinbetragsrechnungen müssen dennoch bestimmte Mindestangaben enthalten. Dazu gehören der vollständige Name sowie die vollständige Anschrift des Warenlieferanten oder Leistungserbringers. Auch das Ausstellungsdatum sowie die Menge und Bezeichnung der gelieferten Waren oder Umfang und Art der erbrachten Leistung müssen in der Rechnung aufgeführt werden. Ein wichtiger Bestandteil einer solchen Kleinbetragsrechnung ist außerdem der Rechnungsbetrag. Neben dem Nettobetrag müssen der Steuersatz, der Steuerbetrag und der Bruttobetrag aufgeführt werden. Gilt eine Steuerbefreiung für die gelieferte Ware oder die erbrachte Leistung, so muss in der Rechnung darauf hingewiesen werden. Bei Kleinbetragsrechnungen müssen also der Name des Leistungsempfängers, die Steuernummer des Rechnungsstellers, die Rechnungsnummer und der Leistungszeitraum nicht angegeben werden.

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