Rechnungsvorlage Fotograf – kostenlos zum Download

 

Fotoshootings einfach und schnell in Rechnung gestellt – unsere online Rechnungsvorlage für Word und Excel

Zur Vorlage

Erleichtere dir deinen Arbeitsalltag mit einer für dich passenden Rechnungsvorlage. Du kannst die Vorlage fortlaufend nutzen und musst lediglich die Zahlen anpassen. Das erspart dir Zeit, denn diese ist Geld wert.

Individuell für Fotografen angepasst

Fotografen bannen einzigartige Augenblicke auf Bild und schaffen so Werte, welche die Zeit überdauern. Dies gilt für die Hochzeits- oder Eventfotografie ebenso wie für private Shootings mit Kind, Eltern oder Haustier. Sind die besten Aufnahmen schließlich im Kasten, manuell nachbearbeitet und auf den Datenträger gebannt, ist das Glück auf Kundenseite perfekt. Sollte er nicht im Vorfeld ausgedrückt worden sein, folgt spätestens bei Bildübergabe der Dank an den Fotokünstler. Neben hilfreichem Feedback und netten Worten darf sich dieser nun über ein angemessenes Honorar freuen.

Um die finanziellen Seiten der Fotografie im Blick zu behalten, empfehlen wir die Verwendung unserer praktischen Rechnungsvorlage Fotograf. Mit geschultem Auge für Details haben wir diese gestaltet. Für dich wird es so ein Leichtes, bei deinen Kunden rundum gelungene Eindrücke zu hinterlassen.

Stets im Bild über deine Finanzen – die Vorteile unserer Rechnungsvorlage Fotograf

Erleichterst du deinen Arbeitsalltag mit unserer Musterrechnung für fotografische Finanzfragen, profitierst du von ansprechenden Vorteilen. Wir vergleichen diese gerne mit denen der Stockfotografie.

Einmal erstellt lässt sich unsere Vorlage fortlaufend nutzen. Dies spart kostbare Zeit, ohne Qualitätseinbußen in Sachen professioneller Auftritt hinnehmen zu müssen. Da wir unser Muster nach gesetzlichen Vorgaben konzipieren, schonen auch deine Kunden ihre Kapazitäten. So sind sämtliche für sie relevante Informationen auf den ersten Blick nachvollziehbar.

Rechnung erstellen: Diese Pflichtangaben dürfen auf keiner Rechnung fehlen

Rechnungspflichtangaben wie

  • deine derzeitige Anschrift oder die Adresse deines Fotostudios sowie dein vollständiger Name
  • der Umfang sowie die Art der zu entlohnenden Dienstleistung
  • dein vorab festgelegtes Stundenhonorar oder eine Gesamtpauschale
  • das Rechnungsdatum und der Leistungstermin
  • deine Steuernummer nebst einem angemessenen Zahlungsziel
  • deine Signatur; wenn möglich von Hand
  • sowie eine fortlaufende Rechnungsnummer

müssen auf jeder Fotografenrechnung vermerkt sein.

Bist du außerdem dazu verpflichtet, Umsatzsteuer zu entrichten, gib deine Identifikationsnummer in den hierfür vorgesehenen Bereich ein. Beachte hierzu, den vom Kunden zu zahlenden Gesamtbetrag brutto und netto aufzuführen. Dies gilt selbstverständlich auch für Aufträge, die lediglich mit einem geringen Honorar locken.

Ausgaben für Requisiten, Models oder Locations lassen sich ebenfalls als einzelne Rechnungspunkte auflisten, speist du diese nicht vorab in Dein Honorar ein. Gleiches gilt für Kilometerpauschalen oder die Deckung eventueller Übernachtungskosten für dich oder die Statisten.

Rechnung schreiben - Hinweise für Kleinunternehmer und Freiberufler

Als selbstständiger Fotograf profitierst du von der Umsatzsteuerbefreiung, wenn dein vergangener Gesamtjahresumsatz unter 17.500 € brutto liegt. Überschreitet dieser im laufenden Geschäftsjahr 50.000 € brutto voraussichtlich nicht, profitierst du ebenfalls von der Kleinunternehmerregelung. Der Gedanke hinter § 19 ist, aufstrebende Kleinunternehmen und gering verdienende Selbstständige auf finanzieller Ebene zu entlasten. Doch aufgepasst: Eine Entscheidung zugunsten der Kleinunternehmerregelung ist für einen Zeitraum von fünf Jahren gültig.

Wie du Kleinstbeträge bis 250 € in Rechnung stellst

Wichtig: Auch bei kleineren Fotoshootings und einem entsprechenden Honorar bist du dazu verpflichtet, eine Rechnung zu erstellen!

Jedoch kannst du bei einem Kleinstbetrag bis 250 € eine vereinfachte Rechnung erstellen. Diese darf laut § 33 UStDV weniger gesetzliche Angaben enthalten. So kannst du bei einer Kleinstbetragrechnung Name und Adresse des Rechnungsempfängers, den Zeitpunkt der Leistung und den Umsatzsteuerausweis weglassen.

 

Augen auf bei den Fallstricken einer Musterrechnung

Die Vorteile unserer Rechnungsvorlage Fotograf entgehen deinem geschulten Blick nicht. Dennoch möchten wir dich darauf hinweisen, dass deren Nutzung auch Nachteile birgt:

Da ein Rechnungsmuster mit der ordnungsgemäßen Führung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenschutz (GoBD) nicht konform geht, empfiehlt es sich eine Buchhaltungssoftware zu nutzen. Diese bietet Funktionen, um deine Finanzen langfristig im Fokus zu behalten. Erfahrungsgemäß gelingt dies viel beschäftigten Selbständigen ohne virtuelle Helfer lediglich bedingt. Die Angaben aus einer Musterrechnung solltest du in keinem Fall ungeprüft übernehmen. Bei einer Buchhaltungssoftware erleichtern dir Automatismen jedoch genau diese Arbeit. Eine Rechnungsvorlage lässt sich zwar individuell gestalten, die Designmöglichkeiten zeigen sich im Gegensatz zu deiner Arbeitsroutine jedoch begrenzt. Ein Rechnungsprogramm bietet dir hingegen vielfältige und individualisierbare Gestaltungsvorlagen.

Tipps für die Erstellung einer professionellen Fotografenrechnung

  1. Trage dich zunächst im Briefkopf unserer kostenlosen Rechnungsvorlage als Dienstleister ein. Dein Name sowie deine vollständige Anschrift stellen hier verpflichtende Angaben dar. Im Anschluss daran führst du den Empfänger von deinem Service auf. Gleiches gilt für das genaue Lieferdatum sowie die Angabe einer fortlaufenden Rechnungsnummer. Letztere muss bei einer möglichen Steuerprüfung lückenlos nachvollziehbar sein. Ist ein Ansprechpartner nebst Kundennummer bekannt, überträgst du die entsprechenden Informationen in unsere Mustervorlage.
  2. Anschließend führst du sämtliche von dir erbrachten Leistungen sowie deine Arbeitszeit in Stunden auf. Denke daran: Auch Vorgespräche mit deinen Kunden sind Teil von deinem Service und dürfen berechnet werden. Arbeitest du mit Pauschalangeboten und speziellen Rabatten, gib diese ebenso an.
  3. Der wichtigste Schritt bei deiner Rechnungserstellung ist jetzt an der Reihe: die Kalkulation deines Brutto- und Nettohonorars. Fotografen, die unter die Kleinunternehmerregelung fallen, verzichten an dieser Stelle auf das Ausweisen einer Umsatzsteuer. Wann erwartest du das Gesamthonorar auf deinem Bankkonto? Die Zahlungsmodalitäten, die unter der Kostenaufstellung einzugeben sind, verraten es deinem Auftraggeber.
  4. Bevor du deine Rechnung ausdruckst und auf deinem Rechner abspeicherst, vergiss nicht, deine Kontaktdaten im Fuß unseres Musters anzugeben. Auch deine Umsatzsteuer findet hier Platz. Um das Gesamtbild deiner professionellen Rechnung abzurunden, empfiehlt es sich außerdem, auf deinen Webseitenauftritt zu verweisen.

Momentaufnahmen nicht nur für das Finanzamt – unsere kostenlose Fotografenrechnungsvorlage für Word und Excel

Als Fotograf lässt du deine Aufmerksamkeit zahlreichen Wichtigkeiten zukommen: Von der optimalen Shootinglocation über das Finden ansprechender Lichtquellen bis hin zur Nachbearbeitung deiner Werke. Jeder dieser Arbeitsschritte ist mit einem zeitlichen Aufwand verbunden.

Mithilfe unserer praktischen Rechnungsvorlage Fotograf ist Letzterer bequem zu minimieren – damit du dich wieder auf das Wesentliche konzentrieren kannst.

Eine ansprechende und zeitsparende Vorlage für eine Musterrechnung findest du zum kostenlosen Download

Tipp: Nutze ein professionelles Rechnungsprogramm

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